Let’s Play

Lasst uns mal ne Runde spielen. Kennt ihr das Spiel „Talkbox“? Es gibt eine Karte mit einer Behauptung oder einer Frage oder einem unvollständigen Satz und die Mitspieler kommen darüber ins Gespräch, in die Diskussion oder ins Nachdenken, je nachdem, wie sie drauf sind.

Regeln:

  1. Alles geschieht freiwillig
  2. Wer nicht mitspielen möchte, darf auch nur dabei sitzen und zuhören/mitlesen
  3. Man darf eine neue Karte ziehen, wenn man auf die erste nicht eingehen kann oder will. (Hier würde ich dann die neue Karte einstellen, mach nur den Mund auf, ja?)
  4. Diskussionen und Rückfragen sind erlaubt, außer wenn der Spieler am Ende seines Kommentars „STOP“ schreibt, das heißt dann: Das ist nur mein Gedanke, ich möchte aber nicht darüber diskutieren. Dann wird auf diesem Kommentar nicht eingegangen.
  5. Für jede Frage gibt es einen Strang bei den Kommentaren, damit die Diskussion nicht zu chaotisch wird.
  6. Wenn man einem bestimmten Mitspieler antworten will, fängt man die Antwort an mit @Name

Sind die Regeln OK für euch? Probieren wir es? Ich stelle die erste Karte rein, dann wird munter los diskutiert, es müsste über die Kommentare eigentlich gehen. Das läuft so lange, bis jemand sagt „Nächste Karte bitte“.

So, hier die aktuelle Karte:

WIN_20180217_20_13_31_Pro

 

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30 Gedanken zu “Let’s Play

    • bithya85 schreibt:

      Für mich bedeutet ewiges Leben schon irgendwie das ganz Klassische, also Leben nach dem Tod bei Gott. Manchmal versuche ich mir vorzustellen, wie das wohl sein würde, hab aber nicht genug Fantasie dafür, schätze ich.
      Ich würde es gerne so sehen, dass schon mein Leben hier auf der Erde das ewige Leben ist, qualitativ gesehen, weil ich mit Gott lebe. Hab mal gehört, dass das auch eher dahin geht, wie Jesus es sich gedacht hat. Aber aktuell fehlt mir wohl dazu noch ein bisschen… .

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    • Strandläufer schreibt:

      dass ich Gott, Jesus, meine Ur-Ur-Ur…- Familie irgendwann sehen darf – für immer! Drückt die Sehnsucht aus, dass Gott dem Leid ein Ende setzt, auf ewig. Ich verbinde das mit Erlösung, Heilung, Freude und den Frieden den nur Gott geben kann. Für mich liegt der Wert weniger in dem Zustand: „ewig“, sondern in dem was Gott damit schenkt. Eine Ewigkeit ohne Gott, unvorstellbar für mich. STOP

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    • Kira schreibt:

      Hab mich nicht richtig angehängt – zu spät gecheckt. Es tut mir leid. Werd nxt mal besser acht geben.

      Ewiges Leben verbinde ich mit meiner Hoffnung, dass es nach dem Tod weitergeht. Ich glaube an das, was man allgemein als Seele bezeichnet. Verstehe darunter einen Teil von uns Menschen, der unsichtbar, nicht messbar, greifbar ist, und mit dem Tod den Körper verlässt. Und dann zu Gott geht. Ein Teil von uns, der unsterblich ist.
      Und dieses zu Gott gehen, das ist für mich nach Hause kommen. Angenommen, geliebt und wieder in Ordnung gebracht werden, kein Leid mehr, für niemanden. Alle Tränen werden abgewischt. Mein Leben jetzt ist für mich der Weg dahin. Ich kann hier durch den tiefsten Dreck krepeln mit meiner ganzen Schuld und meinen Fragen und Zweifeln und alles aber mit dem Tod ist das alles vorbei. Und nicht nur das. Dann bin ich am Ziel,dann sehe ich Gott, dann bin ich bei ihm, dann kann ich mich ihm einfach in die Arme werfen und alles wird gut, dann verstehe ich, dann werde ich vollständig und durch und durch geheilt und erfahre seine Liebe ganz unmittelbar. Eine Art ankommen und bleiben für immer. Wie genau es dann weitergeht, also wie diese Ewigkeit gestaltet wird – dazu habe ich keine Bilder im Kopf, das ist für mich alles irgendwie unvorstellbar, weil mit dem irdischen Leben nicht zu vergleichen.

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      • bithya85 schreibt:

        Kein Problem, ich hab deinen Kommentar hier einfach dran gehängt, ist das ok? 🙂

        Deine Antwort hat mich überrascht, also dass du schreibst „dann bin ich bei ihm, dann kann ich mich ihm einfach in die Arme werfen und alles wird gut“, aber ist genau das, was ich auch denke. Manchmal hab ich das Gefühl er würde mich schon hier in die Arme nehmen, aber es ist was anderes als den Freund in die Arme zu nehmen, aber auch nicht nur, dass ich es mir vorstelle oder wünsche. Es ist irgendwas dazwischen. Kann es schlecht beschreiben, vielleicht weißt du, was ich meine? Irgendwas zwischen vorstellen und materiell greifbar. Aber deswegen nicht weniger real.

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    • Kira schreibt:

      @Bithya
      Klar ist das ok, danke Dir 🙂
      Ja, ich denke, ich weiß genau was Du meinst. Es ist nichts, was man sich einredet, weil man es sich wünscht, oder einbildet und es ist auch nicht materiell. Und trotzdem real.
      Ich habe mal jemanden gesehen, kurz nach seinem Tod, er war da, sah körperlich aus, stand vor mir, hat gesprochen – also kein Geist im Sinne von Gespenst, aber er war auch nicht materiell. Aber auch keine Erscheinung. Aber auch keine Einbildung. Als er dann ging, war es, als ob sich hinter ihm eine Tür schließt, die ich nicht sehen kann.
      So ähnlich ist es mit Deinem Erleben, von Gott in die Arme genommen zu werden ( nebenbei – das ist so schön, dass Du sowas erlebst ❤ das hätte ich so gerne, nur ein Mal….) Es ist etwas, was zwischen den Welten passiert. Ich sehe Gott nicht im Himmel im klassischen Sinne, eher als etwas, was um uns herum unsichtbar existiert. Eine Art unsichtbare Welt, in der er ist, zu der wir keinen direkten Zugang haben, weil wir an das Materielle ja gebunden sind, wir sind körperlich… Und wenn er Dich umarmt, dann passiert etwas genau wie Du es sagst – „irgendwas dazwischen“. Er berührt Dich und Du kannst es fühlen, es geschieht…wirklich. Nur, die Wirklichkeit ist eine andere, als die, in der wir körperlich existieren. Ich kanns auch nich gescheit erklären 😉 aber ich verstehe es. Und nach dem Tod existiert diese Grenze nicht mehr, weil die Gebundenheit an die Materie weg fällt. Dann ist dieses in die Arme werfen unmittelbar.

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      • bithya85 schreibt:

        Ja, so sehe ich das auch. Gott ist für mich nicht irgendwo im „Himmel“, was sollte ich mit einem solchen Alien-Gott, der am anderen Ende der Galaxie wohnt? Der hätte ja mit mir gar nichts zu tun. ALs ich noch in der Jungschar war, hat der Mitarbeiter mal einen Satz gesagt, der mir hängen geblieben ist, obwohl ich glaube, dass er ihn gar nicht bewusst so gesagt hat. Es war so sinngemäß, dass der Himmel ist, wie eine andere Dimension. Ich denke, das trifft es so ungefähr, wie ich das sehe: Zwar nicht greifbar, aber trotzdem unglaublich nah, momentan unüberbrückbar aber trotzdem hat man eine Verbindung.

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    • Kira schreibt:

      @Bithya
      Finde den Gedanken, dass das Leben jetzt hier auf der Erde qualitativ gesehen schon das ewige Leben ist/sein kann weil man mit Gott lebt, sehr interessant. Vor allem in Bezug darauf: „Hab mal gehört, dass das auch eher dahin geht, wie Jesus es sich gedacht hat.“
      Meiner Erfahrung nach wird der Fokus im christlichen Glauben häufig auf das Jenseits ausgerichtet und Jesus wird auch häufig so verstanden. D. h., alles was wir tun und sagen sollen wir im Hinblick auf das „danach“ tun. Ist ja nicht grundsätzlich falsch, aber…Das wird dann manchmal so fremd, im Sinne von – nicht von dieser Welt sein. Mit tausend Regeln, die einen von anderen abgrenzen. Und gleichzeitig wird das irdische Leben ein Stück weit relativiert, dies und das geht eben jetzt noch nicht, also Augen zu und durch, im Himmel wird sich alles klären, mal ganz platt gesprochen. Im Gegensatz dazu bin ich auf den Ansatz gestoßen, Jesus so zu verstehen, dass er seinen Schwerpunkt durchaus auf das Hier und Jetzt legte, dass es ihm darum ging, Gott in diesem Leben zu erfahren, mit ihm zu leben, so wie er es vor machte. Also, dass er schon mal grundsätzlich davon ausging, dass das möglich ist. Dass es nicht darum geht, zu warten. Finde, wenn man so an die Sache ran geht, bekommt das Leben jetzt einen ganz neuen Stellenwert.
      „Aber aktuell fehlt mir wohl dazu noch ein bisschen….“ Mir auch. Mehr als nur ein bisschen. Was mir bei dem Gedanken hilft, ist, dass es nicht darum ging, für Gott irgendwie ein bisschen perfekter zu werden, um dann am Ende vor ihm bestehen zu können, das endet eh nur in Depression… Sondern dass es ihm darum geht, dass es mir hier und jetzt besser geht, dass mein Leben jetzt gelingt. Das ist ne ganz andere Motivation, das macht es mir leichter, mich zu fragen, was denn in der Richtung für mich machbar ist.
      Ich meine, oft hört man, was alles NICHT möglich ist. Wir sind fleischlich, wir müssen unsere Sünden täglich aufs Neue ans Kreuz bringen, wir können Gottes Ansprüchen nicht genügen, aber wenn wir dann mal bei ihm sind, dann… Mich hat das ziemlich frustriert. Und man kann auch schnell bequem werden, weil – man kann ja noch nicht. Natürlich kann man vieles nicht, scheitert ständig. Aber man kann es doch trotzdem versuchen, weil das Schöne an dem, was Jesus gelehrt hat, ist – auch wenn man nur einen Bruchteil davon erreicht, hat das positive Auswirkungen, auf einen selbst und alle um einen herum. Ich lebe im Moment für diese Bruchteile…

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      • bithya85 schreibt:

        Ich weiß gar nicht genau, wo ich das mal gehört habe, dass Jesus so gedacht hat, ich glaube, bei Ruth Lapide. Sie kennt sich ja mit dem jüdischen Denken eh super aus. Einerseits mag ich den Gedanken sehr gerne. Er gibt dem jetzigen Leben Wert und macht das eigene Leben heilig. Außerdem, wie du schon gesagt hast, ist es einfach irgendwo billig, immer auf das Jenseits zu vertrösten. Damit kann man ja praktisch alles begründen. Andererseits, wenn man sich nur darauf konzentriert verliert die Ewigkeit und unsere Hoffnung auf das, ich schreib das jetzt mal einfach, das „neue Jerusalem“ an Wert. Dann müsste man sich abmühen, wirklich alles aus dem Leben zu holen, weil es alles wäre, was wir hätten. Und man hätte wieder Angst vor dem Tod. Kann irgendwie auch nicht sein.

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      • Kira schreibt:

        Ja, man fällt von der anderen Seite vom Pferd, wenn man alles im Diesseits verortet und sich nur darauf konzentriert. Dass die Ewigkeit keinen Wert mehr hat, kann auch nicht Sinn der Sache sein. Dann hätte das Leben irgendwie kein Ziel mehr… dem Leben Sinn geben an sich, in dem man alles rausholt, was geht, das können ja auch Atheisten…und dann bleibt am Ende wirklich nur noch die Angst vor dem Tod. Das kann es echt nicht sein.
        Es ist schwierig… ich glaube irgendwie, dass beides sich bedingt. Ungefähr so:
        Ich lebe jetzt, mit der Gewissheit, nach meinem Tod Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen, in Ewigkeit bei ihm zu sein. Ich sehne mich nach seiner Gegenwart, und diese Gewissheit ihn zu sehen, dann, am Ende, gibt mir Trost…ebenso die Hoffnung, dass sich in dieser Begegnung alles erfüllt, was jetzt noch trennend zwischen uns steht. Ich glaube, dass das das Ziel ist…und mein Leben der Weg dorthin. Dass dieses Leben gleichzeitig aber mehr ist, als nur die Zeit, die ich quasi absitzen muss, um dahin zu gelangen (meine Formulierung, so hast Du es nicht gemeint oder gesagt). Gott hat sich mir ja hier in meinem Leben offenbart. Er hat mir gezeigt, dass er mich mehr liebt, als ich mir vorstellen kann und dass in seiner Gegenwart zu sein die Erfüllung schlechthin für mich ist. Also mühe ich mich ab…weil es sich für mich lohnt, weil ich so mehr von Gott erlebe und erfahre…weil es DAS ist, was mein Leben gut und ausmacht. (Letztlich wollen wir alle ein gutes Leben, und ich habe für mich erkannt, dass Jesus mir zeigt, wie das geht)… und wenn ich hier schon seine Liebe erfahre, wenn ich sehe, was er mir alles durch Jesus gezeigt hat, was ich tun kann, um bei ihm zu sein, wenn ich verstanden habe, wie wichtig ihm das ist, dass ich sagen kann – ja, mein Leben mit allen Höhen und Tiefen, ich habe versucht das Beste daraus für mich und andere zu machen, bin oft gescheitert und habe ebenso erlebt wie Gott mich führt… wenn ich diese Liebe in allen Geboten begriffen habe, was soll ich am Ende zu Gott und mir selbst sagen, wenn ich all das weggeworfen, ignoriert habe? Es gibt dann keine sinnvolle Begründung dafür. Und was macht das mit meinem Leben jetzt schon, wenn ich es völlig fern von Gott ohne Liebe lebe. Und die Gebote von Jesus habe ich nach wie vor als aus Liebe gewirkt und mit dem Sinn, das Beste für alle im miteinander zu schaffen verstanden. Miteinander – wir und Gott.
        Wie soll ich eine Ewigkeit in Gottes Liebe ertragen, wenn ich sie hier auf der Erde für mich kategorisch ausschließe. Und ausschließen würde ich sie, wenn ich alles, aber auch wirklich alles, was Jesus betrifft komplett ablehne. Und umgekehrt – je mehr ich mich im hier danach ausstrecke, desto erfüllender wird es für mich sein, wenn ich sie dann direkt erlebe. Also so gesehen macht es für mich Sinn, mein Bestes zu geben. Wenn Gott mir jetzt schon nicht fremd ist, kann ich viel besser damit umgehen, ihn ganz zu sehen. Wenn mein Leben jetzt schon von Gott getragen wird, freue ich mich um so mehr, wenn es dann in ihm ganz aufgeht, in der Ewigkeit. Und in allem, was ich verbockt habe – je mehr ich hier mit meinem Scheitern, meinem Verfehlen bewusst zu Gott gehe, desto mehr erlebe ich, wie liebevoll er mich wieder aufrichtet. Und auch das ist ein Trost…dass ich dann, zum Schluss wieder ganz aufgerichtet und hergestellt werde, dass Gott mich in allen meinen Fehlern heilt. Und je mehr ich das hier bewusst erlebe, desto weniger Angst habe ich davor, wenn es dann am Ende soweit ist.
        Das ist nur ein Ansatz, genaugenommen meiner, um ein Stück weit zu begreifen, dass beides Priorität hat – Das Leben jetzt und das ewige. Das beides zusammenhängt, aber nicht unter dem Aspekt – nur die Ewigkeit zählt, oder – nur das Leben jetzt zählt. Für mich zählt beides. Also die Ewigkeit beginnt praktisch mit der Geburt…und den Teil davon, den wir auf der Erde verbringen, können wir, im Rahmen unser Möglichkeiten (die wir aber mal wirklich ausloten sollten) bewusst in Gottes Gegenwart verbringen. Und die Ewigkeit ist dann das endgültige Sein in seiner Gegenwart…und ein Stück weit ein Spiegel dessen, wie wir das jetzr zustande gebracht haben und überhaupt zustande bringen wollten. Nur, dass es dabei nicht bleibt. Sondern das Gott die Dinge, die wir hier nicht schaffen, dann für uns/mit uns zu einem guten Ende bringt.
        Irgendwie. 😀

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      • Kira schreibt:

        „…das neue Jerusalem…“
        In meiner Überlegung bleiben viele Sachen unberührt. Unter anderem auch der Punkt, wie das aussehen wird. Meinst Du, dass man darauf hoffen kann, dass Gott letztlich alles wiederherstellt, also praktisch einen neuen Himmel, eine neue Erde? Ich weiß, dass ich das einerseits wünsche und hoffe…es wäre ja das Ziel schlechthin. Ich weiß nur nicht, wie ich mir das vorstellen kann – ganz plastisch? Nochmal eine neue Schöpfung? Mit uns…nur diesmal ohne Begrenzung, weil Gott ja bei uns ist… Oder ist das etwas, was er in der anderen Dimension, in der wir uns nach dem Tod mit ihm befinden, realisiert?

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      • Kira schreibt:

        Ja, ich weiß ja, dass Du das nicht wissen kannst, dass das niemand wirklich wissen kann… Wahrscheinlich gehe ich da zu verkopft ran und zerdenk die ganze Sache zu sehr. Macht keinen Sinn, Fragen zu stellen, auf die wir jetzt noch keine Antwort bekommen können. Bin auch nicht davon ausgegangen, dass Du das jetzt alles weißt und erklären kannst, bin einfach nur unterm Denken und Schreiben auf die Fragen gekommen und hab sie dann einfach so in den Raum geworfen. Wenn es soweit ist, werden wir es sehen und verstehen.
        Danke für den Link, hab es aber leider nicht hören/sehen können, war unterwegs…
        „Ich hoffe es nur. Und ich glaube es.“
        Das ist gut und richtig, da gehe ich auch ganz mit.
        lg

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      • bithya85 schreibt:

        @Kira ja, ich weiß, kann wahrscheinlich keiner wirklich wissen. War auch nicht so gemeint. Aber ich mag das Thema „Neues Jerusalem“ einfach so gerne, auch wenn ich keine Ahnung habe, wie es wirklich aussehen wird, ist es einfach so eine schöne Utopie, in die man alles Mögliche hinein träumen kann. Und manchmal fange ich dann auch an zu träumen, wie man das, was ich dann dort hinein träume vielleicht im ganz Kleinen hier und heute umsetzen kann.
        Ja, verkopft möchte ich da auch nicht dran gehen. (Ich weiß nicht, ob ich das mal geschrieben habe, aber da hab ich ne witzige real-life-Story zu: Ich hab ja mal in der Sonntagsschule mitgearbeitet, das war eine Gruppe von nicht mal 10 Kids von der 3. bis 6. Klasse. Coole Leute. Da hatte ich mal das Thema Himmel und hab mir gedacht, die könnten ja mal malen, wie sie sich den Himmel vorstellen, wollte sie ein bisschen zum Träumen bringen. Tja, da haben sie mich überrascht: Fast alle der Kinder haben dasselbe Bild gemalt, und zwar eine gelbe (=goldene) mittelalterliche Stadt hinter Burgmauern mit kreisförmigen Toren (aus Perlen oder Edelsteinen). Sie haben einfach das Bild, das in der Offenbarung beschrieben ist gemalt. Nichts eigenes und nichts interpretiertes. Ich war einerseits verblüfft, weil das was ganz anderes ist als ich erwartet habe, andererseits erstaunt über ihr Bibelwissen und außerdem erschüttert über ihre kleine Fantasie.)
        Aber was ich sagen wollte war, dass ich da versuche, etwas spielerisch ran zu gehen. Kann es auch nicht beschreiben, vielleicht auch mal einen Artikel wert. Demnächst wohl mal, hab im Moment ein wenig um die Ohren. Auto in Werkstatt und so.

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      • Kira schreibt:

        @Bithya
        Ja, schreib mal was dazu, bei Gelegenheit, das wäre sehr interessant. Hatte mich bis dato noch nie so wirklich mit dem Thema beschäftigt.
        Das mit den Kiddies ist schon krass 😁 hätte ich nicht gedacht, dass sie ausgerechnet DAS Bild im Kopf haben. Und dann so durch die Bank von fast allen – dass es so fest verankert ist… beeindruckend und ein wenig traurig gleichermaßen.
        Das Träumen finde ich sehr schön 💙 Vor allem, dass Du dann weiter träumst, „…wie man das, was ich dann dort hinein träume, vielleicht im ganz Kleinen hier und jetzt umsetzen kann.“ Das ist ein wirklich schöner Gedanke.
        Ich hab noch nicht wirklich den Zugang dazu, bin da nicht frei, um träumen zu können. Häng bei mir fest. Dann kann ich vom Kopf her Überlegungen anstellen, aber in meinem Herzen ist das ganze Thema Ewigkeit immer noch angstbesetzt und emotional überfordert es mich eigentlich ziemlich. Wenn ich daran denke, komme ich nur bis zu dem Punkt, dass ich mir vorstelle, Gott zu sehen und unabhängig davon, was ich darüber glaube und hoffe, sind da letztlich nur Angst, Schmerz und Sehnsucht. Und weiter kann ich das emotional noch nicht wirklich denken. Oder träumen.
        Ich glaub, dass ich ahne, was Du mit spielerisch an die Sache ran gehen meinst, gerade in Verbindung mit dem träumen… ein Ansatz, der mir gefällt, macht das Ganze irgendwie lebendig.
        Viel Glück fürs Auto und alles andere, hoffe, es artet nicht all zu sehr in Stress 😑 aus…
        lg

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      • bithya85 schreibt:

        Oh, ach so. Das tut mir leid 😦 Ich meine, das mit der Hölle wusste ich ja, aber dass es so krass ist, dachte ich nicht. Sorry. Dann stell ich wohl lieber ne neue Karte rein.
        Ja, das mit den Kids war schon ein interessantes Erlebnis. Zu der Zeit wusste ich noch nicht, was ich davon halten sollte, weil ich selbst noch zu sehr in dieser evangelikalen, fundamentalistischen Denke war. Aber jetzt mit etwas mehr Abstand ist es schon traurig und ich hoffe für die Kids (naja, inzwischen teilweise schon junge Erwachsene, glaub ich) dass sie etwas entspannter werden. Himmel sollte doch wirklich nicht eng sein.
        Das mit dem Auto… naja, ist doch Stress. Sie haben kurz nach dem ich geschrieben habe angerufen. Motorschaden, Totalschaden, Schrott. Brauch n Neues. MIST! Nach Himmel klingt das wohl grade nicht.

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    • bithya85 schreibt:

      Ich glaube, für mich muss eine gute Predigt neue Aspekte beinhalten, etwas, das ich noch nicht wusste. Sie muss mich überraschen. Ich mag es nicht, wenn man 100 mal das gleiche nur in anderen Worten sagt. Es gibt doch genug Themen.
      Und ein großer Pluspunkt für mich ist, wenn sie von einer Frau gehalten wird. Ich Ketzerin! 😀

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    • Kira schreibt:

      Eine gute Predigt muss einen Mehrwert für mich haben. Im besten Fall bringt sie mich zum nachdenken und ich lerne was dabei, oder sehe Dinge aus einem neuen Blickwinkel. Oder sie berührt mich emotional, gibt mir Kraft, Trost, Hoffnung, usw. Oder sie ist total unbequem und ich stelle fest, dass sie Themen berührt, denen ich bisher ausgewichen bin. Oder sie bringt mir einen Aha – Effekt für etwas, was ich bisher nicht verstanden habe. Bin da sehr offen für vieles, nur irgendwas muss sie auslösen, abgesehen davon, dass ich drüber einschlafe. Langeweile und Zeit absitzen geht gar nicht.
      Die Art und Weise, der Ton ist mir auch wichtig. Authentisch sollte es sein. Möchte den Eindruck haben, dass es die- oder derjenige auch selbst glaubt, was er da erzählt. Und in einer Sprache, die…eher natürlich ist. Dieses monotone Kanzelorgan zum Beispiel ist anstrengend zu hören. Persönlich kann ich auch nicht so damit, wenn jedes zweite Wort Halleluja! ist und jedes dritte Amen! Aber das ist eher Geschmacksache und sagt nicht unbedingt was über den Wert der Predigt aus – nur mein Zugang ist dieses emotional Aufgeladene einfach nicht. Ich mag es lieber nüchtern 🙂 und gut durchdacht und auf den Punkt gebracht.

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      • bithya85 schreibt:

        Ja, stimmt. Es muss eben nachher anders sein als vorher. Und zwar bitte auf irgend eine Weise positiv. Ich kenne zum Beispiel einen Prediger, bei dem man schon nach einem Satz weiß, wo er mit der Predigt hin will. Superlangweilig, finde ich, und immer das gleiche. Und einen anderen, der mich mit jeder Predigt antriggert, ich gehe schon gar nicht mehr hin, wenn ich befürchte, dass er dran ist. Auf der anderen Seite kenne ich einen, der das Ganze studiert hat (im Gegensatz zu den beiden anderen) und echt interessante Gedanken bringt, aber manchmal so verschachtelt, dass man Mühe hat, ihn zu verstehen. Und eine Predigerin, die leider zu selten dran ist, die einfach lebensnah redet und trotzdem einen immer überrascht.
        Ne Weile mochte ich Joyce Meyer gerne, aber jetzt nicht mehr, sie behauptet zwar immer, sie kenne die Tiefen des Lebens, aber ich finde, davon merkt man bei ihr wenig. Ist ja oft nicht viel mehr als „Reiß dich zusammen!“ und das brauch ich nicht. Ich mag Mickey Wiese ganz gerne, zum Beispiel. Freundlich, intelligent und nicht zu lang.

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      • Kira schreibt:

        Joyce Meyer fand ich auch mal sehr spannend. Bin mal versehentlich im TV über sie gestolpert und dann hängengeblieben, hat mich irgendwie gefesselt. Hab dann mal ein Buch von ihr gelesen, (hab vergessen welches) dessen Quintessenz quasi dieses „Reiß dich zusammen!“ war. Das fand ich irgendwie blöd und danach konnte ich mich nie mehr so richtig für sie erwärmen. Sie hat durchaus auch gute Gedanken und Ansätze, verpackt aber alles immer gleich – eigentlich ist alles ganz easy und man selber stellt sich nur dämlich an und jammert rum. Und ganz gleich welches Problem man hat, Joyce hatte es auch und hat es geregelt, also bitte! Dat is auf Dauer nervig.
        Mickey Wiese ist interessant, erinnert mich in seiner Art ein wenig an den Pastor meiner ersten Gemeinde. Der hatte gute Gedanken und war nah bei den Menschen…

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      • bithya85 schreibt:

        Joa, mein erster Kontakt zu ihr war auch über Fernsehen, irgend ein Retro-Sender hatte sie im Programm. Aber ein Buch von ihr hatte ich nie, dafür hats bei mir dann doch nicht gereicht.
        Im Moment bin ich übrigens nicht so oft da, hab im RL grad einigen Stress. Suche nach neuem Auto und so…

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      • Kira schreibt:

        Ja, verständlich, des musst ja erst alles mal regeln, mit dem Auto, usw. Da hat man keinen Kopf frei für andere Sachen. Wünsch Dir auf jeden Fall das Beste dafür und werd’s ins Gebet bringen. In diesem Sinne
        alles Liebe 💙 und bis dann
        lg

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    • Kira schreibt:

      @Bithya
      (Fettes Sorry weil off topic: Will nur sagen, dass Dir nix leid tun muss, nicht Deine Verantwortung gewesen, hast nix gemacht und ja gar nix wissen können, was da bei mir alles hochkommt, also alles gut 💙. Und außerdem – das mit dem Auto tut mir echt leid! )

      Zum Thema: ja, Frauen als Pluspunkt, da bin ich ganz bei Dir ☺ hab da persönlich eher nen besseren Zugang, fühle mich da eher verstanden, so was in der Art…außerdem, dieses antike Weltbild a la Paulus zum Thema Frau und reden – , das oft, wenn auch nur unterschwellig, immer noch präsent ist, zumindest in vielen Köpfen, da kriege ich sowieso nen Krampf bei.

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    • bithya85 schreibt:

      Sehr ambivalent. Die meisten aus meiner Familie habe ich sehr gerne, und das auch ziemlich ohne „aber“. Aber es gibt eine Person, die ich sowohl liebe als auch hasse. Ich darf leider nicht mehr dazu schreiben, aber krass, wie die Macken einer Person so viel kaputt machen können.

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    • Kira schreibt:

      Einer der wundesten Punkte in meinem Leben, wenn nicht sogar DER wunde Punkt schlechthin. Die, die ich liebe, kann ich nur aus der Distanz lieben, weil wir alle einfach zu kaputt sind, zu verletzt, zu verhaftet an dem, was mit uns passiert ist. Wir kommen alle aus der gleichen Hölle, haben irgendwie überlebt, versuchen klar zu kommen, kommen klar, jeder für sich – nur irgendwie nicht miteinander.
      Die Person, die ich hasse, ist die, die alles zerstört hat, es immer noch tut, sie hat, ohne das jetzt weiter ausführen zu wollen, zuerst gehasst. Und nur verbrannte Erde hinterlassen. Und ich will sie nicht hassen, nicht mehr, weil mir im Laufe vieler Jahre erschreckend bewusst geworden ist, wie ähnlich uns das gemacht hat, sie und mich.
      Familie ist etwas, was ich manchmal gerne aufgeben würde, weil es zu sehr weh tut, zu unangenehm ist, sich damit zu beschäftigen. Es ist etwas, was ich nicht aufgeben kann. Es sind Menschen, denen ich nicht vergeben kann, die ich nicht in meinem Leben haben will, und andere, die mich lieben, mich aber mit ihrer Liebe verletzt haben und die ich dann um so mehr verletzt habe und weiter und weiter und jetzt sind alle verletzt und alles(?) zerstört und jeder hat recht und keiner ist glücklich damit. Es ist ein ewiger Kreislauf und ich bin müde davon.
      Ich hab soviel vermurkst und Mist gebaut, dass ich nicht mehr weiß, wie ich aus der Nummer raus kommen soll.
      Also, es ist kompliziert. Vielleicht gibt es einen Weg, auszusteigen. Vielleicht kann, wer immer das auch liest, mal dafür beten, dass ich eine Lösung finde, irgendeinen Weg, damit umzugehen. Vielleicht sollte ich das selber auch mal tun, kommt mir gerade, vielleicht ist das ja ein Anfang, keine Ahnung.
      Danke für das Thema, das war jetzt quasi eine Art Beichte für mich. Hilft ungemein.

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      • bithya85 schreibt:

        Ich schreib mal ne Triggerwarnung für Teile des nächsten Absatzes.

        Vergeben, ja, da sprichst du was an… meine komplizierte Person hat mich eigentlich von Kindheit an immer wieder verletzt, nicht körperlich, aber psychisch. Vor einiger Zeit bin ich glaube ich endlich zu dem Punkt gekommen, wo ich sagen kann, oder konnte, ich bin mir nicht sicher, dass ich diese Sachen loslassen und ihr „vergeben“ konnte. (Vergeben schreibe ich in Anführungszeichen, weil ich damit nicht dieses „ist doch nicht so schlimm“ und „machen wir weiter, als wenn nichts gewesen wäre“ meine.) Irgendwann hab ich das ihr gegenüber mal erwähnt, als sie wieder einen ihrer Psychoanfälle hatte, weil ich sie damit ein bisschen beruhigen wollte. Weit gefehlt, sie ist komplett ausgerastet und meinte „DU hast VERGEBEN?!?!?!“ So nach dem Motto „Wie kommst du eigentlich darauf, mir vergeben zu wollen? Was willst DU denn vergeben? Du hast nicht das geringste Recht dazu!“ Sie wollte meine Vergebung gar nicht. Und seit dem weiß ich einfach nicht, wie ich mit der Sache umgehen soll, und mit ihr. Ich meine, was macht man, wenn die andere Person deine Vergebung gar nicht will oder sie sogar als etwas Schlechtes oder eine Beleidigung ansieht? Ist ja irgendwie, als ob sie wollte, dass ich mein Leben lang böse auf sie bin und darunter leide??? Andererseits ist es, als ob sie nicht mal daran denken kann (und ich bin sicher, es ist so), dass sie vielleicht wirklich Fehler gemacht hat, die gravierend genug sind, vergeben werden zu müssen. Darüber reden kann ich mit ihr nicht, weil sie durch ihre Persönlichkeitsstörung das nicht kapieren kann 😦

        Was deine Geschichte angeht, ich glaube nicht, dass du auf Biegen und Brechen vergeben MUSST. Kann man nicht erzwingen, nur zulassen. Oder vielleicht sollte ich besser schreiben, offen dafür sein, dass sie vielleicht irgendwann kommt und dass das dann ok ist. Ich glaube, dass das ein Prozess ist, der sehr lange dauern kann und vielleicht wie andere Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung nie ganz abgeschlossen ist… .

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    • Kira schreibt:

      @Bithya
      Lieben und hassen, sowohl als auch… das ging mir nach. Das ist ohne Frage wirklich schwer auszuhalten, da steckt ein enormer Leidensdruck dahinter. Da ist viel passiert und kaputt gegangen. Was mich berührt, ist, dass das geht. Dass trotz allem, was zerstört wurde durch die Person, durch ihre Macken wie Du sagst, dass da trotzdem noch Liebe von Deiner Seite da ist.
      Ich finde es einfach schön, dass man jemanden noch lieben kann, auch wenn man ihn hasst, für das was er getan hat. Das gibt einfach Hoffnung, dass noch etwas heilen kann, irgendwie. Weil, wenn alles endgültig gelaufen wäre, wäre keine Liebe mehr da.
      lg

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    • Kira schreibt:

      @Bithya
      So eine Reaktion ist heftig :/ Vor allem in Anbetracht dessen, was passiert ist.
      Was man macht, wenn die Person Vergebung gar nicht will, sich davon sogar angegriffen oder beleidigt fühlt… muss man immer individuell in der Situation betrachten, aber mal ganz allgemein gesagt –
      man lässt los. Man stellt fest, dass die Person offenbar an einem ganz anderen Punkt steht, als man selbst, und das man ihr nicht helfen kann. Vielleicht ändert sich das, aber bis es soweit ist, kannst und solltest Du den Fokus auf Dich richten. Vergebung, so wie ich sie verstehe, zielt darauf ab, die eigenen Wunden zu heilen. Wenn Du schon einmal erfahren hast, dass Dir das hilft, dann bleib da dran, unabhängig von der anderen Person. Die kann offenbar gerade nicht viel tun, steckt zu tief drin, ist einfach nicht zugänglich. Und Dein Umgang mit ihr steht auch unter der Frage: was hilft Dir? Was kannst Du tragen, wo musst Du klare Grenzen ziehen? Ja, es scheint, als wolle sie irgendwie, dass Du böse auf sie bist und darunter leidest, aber selbst wenn – DU willst es nicht. Da hat sie gar nichts mitzureden, das entscheidest Du für Dich. Obwohl sie das ja im Grunde gar nicht will, wie Du schon sagst, sie scheint nur einfach nicht in der Lage zu sein, sich bewusst mit ihren Fehlern auseinanderzusetzen…kann wahrscheinlich nicht mal daran denken. Wenn man soviel Schuld angehäuft hat, scheint es einem unmöglich, das anzusehen..man befürchtet, daran zu zerbrechen. Also verdrängt man komplett, wird aggressiv, wehrt alles ab. Was Du tun kannst: schütze Dich, so gut es geht, bleib dran an der Vergebung und liebe diese Person so, wie Du es eben kannst. Mit dem Ziel, dass Du eines Tages Deinen Frieden mit ihr machen kannst. Und ich glaube, dass das auch nicht völlig spurlos an dieser Person vorbei gehen wird. Dass Du ihr quasi in dem Maße helfen kannst, wie Du Heilung erfährst.
      💙

      Ja, Vergebung ist kein Zwang, der Gedanke ist auch so nach und nach in mir gewachsen, in den letzten Jahren. Er tröstet und beruhigt mich einfach. Und dass es ein Prozess ist, das sehe ich mittlerweile, wenn ich zurückblicke…stehe heute an einem anderen Punkt als damals.
      lg

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