Brown Owl Challenge

 Bei der Brown Owl Challenge geht es darum, das Leben zu fördern. Möglichst jeden Tag gibt es eine kleine Aufgabe, die dabei hilft, die Welt, das eigene Leben und Miteinander ein bisschen schöner zu machen. Wie oft du mit machst ist deine Entscheidung. Du kannst an einem Tag die Aufgabe erfüllen und am nächsten Tag wieder nicht. Oder du kannst mehrere an einem Tag machen. Oder die von letzter Woche. So, wie du möchtest, kannst und wie Gott es dir aufs Herz legt.  Bei Umfragen kannst du mitteilen, ob du teilgenommen hast oder nicht. Viel Spaß damit! 🙂

Challenge 19: Schreibe jemandem, dass du froh bist, dass du ihn kennst und auch, warum du froh darüber bist. Wir sagen uns das leider oft viel zu wenig und du weißt nicht, wie sehr du damit jemandem den Tag retten kannst.

Challenge 18: Mach dir keinen Stress. Stress ist ungesund, macht launisch und bringt nichts. Wenn du dabei bist, dir Stress zu machen, dann überlege erst mal: Ist es das wert? Was bringt der Stress pragmatisch? Und geht es auch anders? Du wärst sicher ausgeglichener und auch anderen gegenüber freundlicher (als du eh schon bist 😉 )

Challenge 17: Poste deinen Lieblingswitz (auf Facebook, Twitter, Instagramm und überall…) bring dich und andere zum Lachen 🙂

Challenge 16: Stell dich deiner Angst. Du hast eine Spinnenphobie? Geh so nah an eine Spinne ran, wie du kannst. Du hast Angst zu telefonieren? Ruf jemanden an, den du magst. Das kannst du langsam steigern, vielleicht bist du deine Angst schneller los als du denkst 🙂

Challenge 15: Geh verd… noch mal wählen! 😀 Gründe erübrigen sich 😀

Challenge 14: „Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Wasser und die Strömung werden deine Sorgen fortspühlen und sie bis ins Meer tragen.“ (Von einer Postkarte)

Challenge 13: Melde gewaltverherrlichende und menschenrechtsverletzende Kommentare bei Facebook und Youtube. So hilfst du, zu einem positiven Klima beizutragen und beziehst klar Stellung für einen wertschätzenden Umgang. Bei Youtube geht es über die drei Punkte und bei Facebook über den Harken, jeweils am rechten Rand der Kommentare.

Challenge 12: Wenn du einkaufen gehst und grade nicht in Eile bist, lass doch jemanden an der Kasse vor. Er wird sich freuen, das machen nämlich nicht viele und vielleicht entwickelt sich ein netter Smalltalk.

Challenge 11: Verbringe etwas Zeit mit deinen Eltern. Maren sagt immer, man wisse nie, wie lange man noch die Möglichkeit hat. Auch, wenn es sich etwas fatalistisch anhört, vielleicht hat sie recht damit.

Challenge 10: Bevor du etwas wegwirfst, überlege, ob du oder jemand anderes es noch brauchen kann. Die kleinen Tüten für Obst und Gemüse aus dem Supermarkt kann man zum Beispiel für Tischmüll verwenden oder aus alten Lappen/Kleidungsstücken Säcke nähen und alte Gummistiefel könnten Blumentöpfe werden. So hilfst du, Müll zu vermeiden, schützt die Umwelt und sparst Geld.

Challenge 9: Mache dir selber eine Portfolio-Mappe. Da kommen Dinge rein, die du gut gemacht hast, die dir wichtig sind und die dich ausmachen. Was du gelernt hast und worauf du stolz bist. Lass deiner Kreativität freien Lauf und füge später hinzu, was noch in der Zukunft liegt. So hast du deine Stärken und Erfolge immer griffbereit, wenn du demoralisiert bist.

Challenge 8: Runde auf. In vielen Supermärkten kann man an der Kasse, beim Bezahlen, kleine Beträge für gute Zwecke spenden. Man muss einfach nur sagen „Bitte aufrunden“. Es geht um Centbeträge, die sowieso die meisten nicht gerne im Portmonee haben. Und in der Masse hilft es sicher.

Challenge 7: Rede über andere hinter ihrem Rücken. Aber nur Gutes. Nenne gute Eigenschaften in ihrer Abwesenheit oder sag, worüber du dich besonders gefreut hast. Lass und den Lästereien etwas entgegensetzen.

Challenge 6: Mache deinen Nachbarn ein kleines Geschenk. Eine Tafel Schokolade, eine Duftkerze, ein kleines Bild. Du kannst es anonym in den Briefkasten werfen, vor die Wohnungstür legen oder persönlich übergeben, ganz wie du willst.

Challenge 5: Sag mal freundlich aber klar nein, wenn dich jemand um einen Gefallen bittet. Über, auf deine Grenzen zu achten. Damit verausgabst du dich nicht so stark und der andere ist nicht enttäuscht, wenn du kurz vorher plötzlich doch noch absagst oder mittendrin aufgibst. Und dann kannst du auch mit gutem Gewissen ja sagen, wenn du merkst, das schaff ich. Und der andere freut sich darüber.

Challenge 4: Nimm dir Zeit für einen Tagtraum!
Manchmal gibt es nichts schöneres, als seine Gedanken einfach treiben zu lassen und sich in seiner Fantasiewelt zu verlieren. Also nimm dir heute genau dafür Zeit und träume vor dich hin.

Challenge 3: Lass anderen die Vorfahrt. Damit tust du anderen einen Gefallen und versüßt ihnen den Tag. Und dich macht es entspannter, wenn du dich nicht so hetzt.

Challenge 2: Mache deine Lieblingsmusik an und räum deine Wohnung auf. Tanze dabei. Es sieht dich schon keiner, höchstens dein Partner. Durch Musik und Tanzen fällt es dir bestimmt leichter und in einer ordentlichen Wohnung fühlst du dich bestimmt wohler. Wenn du fertig bist, lade ein paar Freunde spontan ein.

Challenge 1: Lächle die Leute an, die dir heute begegnen. Lächeln schüttet Glückshormone aus. Durch das Lächeln geht es dir besser und der andere wird wahrscheinlich zurück lächeln. So seid ihr beide glücklicher.

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