Eine tierische Vorstellungsrunde der Gemeinden

Ich stelle mal ein paar Gemeinden vor, die ich kenne. Ändere aber wie immer die Namen. Ich will ja keinem zu nahe treten, auch Gemeinden nicht. Die, die hier in der Nähe leben können ja erraten, welche ich meine. 😉 Und das, was ich schreibe, schreibe ich aus meiner Perspektive, so, wie ich es erlebt habe und erlebe. Bedeutet nicht, dass andere es nicht anders erleben.

iuUKDN0SR2Da wären zu erst die Schmetterlinge. Die Gemeinde, in der ich zum Glauben gekommen bin, und in der ich das erste mal erfahren habe, was Freundschaft, Teamgeist und Vertrauen heißt.
Es war damals eine relativ kleine Gemeinde, ich schätze, in dieser Zeit, vor 15 Jahren ungefähr, hatten die Schmetterlinge eine Manpower von 80 Leuten, waren aber sehr jung, viele Familien und eine schon alleine 30 Mann starke Jugend (von der aber nicht alle zu den Schmetterlingen gehörten). Es war eigentlich eine typische kleine Gemeinde, ähnlich den Baptisten. Relativ konservativ, sehr brav, aber nicht übertrieben gesetzlich, also es gab keine Kleiderordnung und keine offizielle Sitzordnung. Es wurde sehr wertschätzend mit einander umgegangen und vor Allem mir als Neue aus nichtchristlichem Elternhaus wurde sehr viel Aufmerksamkeit und (als klar wurde, dass ich es mit Gott ernst meine,) auch Bewunderung zuteil. Ich war ein wenig der Exot, glaube ich, denn die meisten anderen waren Christen in der dritten, vierten Generation. Ich wurde wohl von der Love-Bomb getroffen, die ich inzwischen auch durchaus kritisch beäuge, aber die damals wirklich das war, was ich von allem am dringendsten gebraucht habe.
Meine hauptsächliche Bezugsgruppe da war die Jugend. Wie gesagt, wir waren, wenn wir alle zusammen getrommelt haben, bestimmt 30, 14 Jahre aufwärts bis zu den späten 20gern. Aber eine richtige Gruppe, mit Wir-Gefühl, Solidarität und was sonst noch dazu gehört. Und vor Allem in der ersten Zeit ein Ort, wo ich mich zu Hause gefühlt habe. Jeder war gleich, keiner wurde zu deutlich bevorzugt. Klar gab es Grüppchen und Leute, die besonders beliebt waren, aber es war alles im Rahmen. Wir haben viel gemeinsam unternommen und erlebt, klassische Missionseinsätze auf der Straße, Freizeiten, Ausflüge, eine Zeitlang haben wir uns mehrmals die Woche getroffen, einfach nur, um zusammen zu sein.
Die Lehre war allerdings klassisch fundamentalistisch, also Bekehrung, Himmel und Hölle, Satisfaktionslehre, Bibel als vollkommenes Wort Gottes und last but not least Schöpfungsordnung, die mir schließlich beinahe das Genick gebrochen hätte. Und nach und nach hat das auch die Jugend immer mehr bestimmt, also nur noch männliche Mitarbeiter haben die Abende gestaltet, die auch immer weniger kommunikativ wurden, sondern immer mehr einen Predigtstil bekamen, manche Mädchen haben angefangen, Kopftücher zu tragen und sehr auf Unterordnung zu pochen. (Das kam tatsächlich vor Allem von den Mädchen, die Jungs haben sich da größtenteils rausgehalten.) Es war ein sehr schleichender Prozess und ich glaube, je mehr sich das eingeschlichen hatte, desto ungemütlicher wurde das gesamte soziale Klima der Jugend, bis dahin, dass einzelne ausgegrenzt wurden und sich gemobbt fühlten. Es entstand immer mehr eine Hierarchie, die eigentlich nicht infrage gestellt werden sollte und als sie doch mal angesprochen wurde, war es fast zu spät, es hat sich so viel angestaut, dass es mehrere Abende bedurfte, weil es so viel Aggressionen gab. Wie es tatsächlich danach weiter gegangen ist weiß ich nicht, denn kurz danach habe ich diese Gemeinde dann auch verlassen. Weil ich in einer anderen Stadt eine Stelle gefunden habe und außerdem, weil mich das Klima, das inzwischen entstanden ist, so angekotzt hat. Aber ich habe immer noch ein wenig Kontakt zu den Leuten da, vor Allem über Facebook. Und noch guten Kontakt zu einer Freundin („Saria“) aus dieser Gemeinde.

ParadiesvogelDann gab es die Paradiesvögel. Ich glaube, das ist die Gemeinde, die mich glaubenstechnisch nach den Schmetterlingen am meisten geprägt hat. Sie ist charismatisch und auch nicht sehr groß.
Wirklich verbindlich in dieser Gemeinde war ich nie, aber ich war bestimmt zwei oder drei Jahre in einem Prophetie-Seminar, wo ich wirklich Vertrauen fassen konnte, dass ich als Normalo Gott wahrnehmen kann. Wir haben uns viel ausgetauscht und viel geübt, teilweise kamen sehr witzige Sachen raus, aber auch sehr hilfreiche, interessante und auch heilsame. Bei einigen dieser Eindrücke frage ich mich heute noch, was sie bedeuten, bei einigen war es sehr schnell klar und einige gehörten einfach nur in die Kategorie „Jugend Forscht“. Aber ich würde sagen, die einzelnen Eindrücke waren nicht das, was diese Gruppe für mich ausgemacht hat, sondern: Ich war ja immer ein sehr unsicherer Mensch, vor Allem als Kind und Jugendliche und in dieses Seminar bin ich 1. gegangen, ohne jemanden zu kennen, ganz alleine und gegen den ausdrücklichen Willen meiner Familie, die sich komplett dagegen gestellt hat und 2. hatte ich eigentlich geglaubt, dieses Thema, Prophetie, so faszinierend es für mich schon immer war, wäre mir drei Nummern zu groß, ich hätte mir niemals irgend etwas in dieser Richtung zugetraut, und dann bin ich eines Abends mit Bus dahin, und habe bei jedem Schritt in Richtung Gemeinde gedacht: Was tue ich da eigentlich? Nur, um beim nächsten Schritt zu denken, hey, es gibt nichts, was du dir mehr wünschst, als Gott zu hören. Das ist deine Chance, Mädchen. Ich war überrascht von mir selber, dass ich mich getraut habe, da hin zu gehen und ich war auch überrascht, dass ich da geblieben bin, so liebe Menschen kennen gelernt habe, die mich in dieser Richtung echt fördern konnten. Und dass es wirklich funktionieren kann.
Natürlich kann ich keine Garantie geben, dass es tatsächlich immer Gott war, oder nicht doch unser Unterbewusstsein? Oder ein Ergebnis der Sensibilität, denn ich war nicht die einzige Sensible. Trotzdem war es für mich echt wichtig. Und heute, Jahre später, gehe ich ab und zu zu Besuch in die Gottesdienste, weil ich die Atmosphäre sehr genieße. Ich mag die Leute, und die Art, wie sie ihre Spiritualität feiern. Mitglied werden würde ich aber nie, weil ich von anderen auch einiges gehört habe, nach dem Motto, dass auch dort die Leiter jenseits aller Kritik stehen, und teilweise bis in die Privatsphäre hinein Einfluss genommen wird. Würde aber auf keinen Fall so weit gehen, von Missbrauch zu sprechen. Es sind einfach nur Sachen, die ich für mich selbst nicht mehr möchte.

AmeisenIm Gegensatz zu den Ameisen. Hier glaube ich nicht nur, dass es geistlichen Missbrauch gibt, hier bin ich mir sogar relativ sicher, denn ich kenne einige Geschichten von Leuten und habe auch selbst einen kleinen Teil dieser Strukturen kennen gelernt. Gott sei Dank hat Gott mich vor Schlimmeren bewahrt, denn in einer Zeit, in der ich finanziell sehr am Limit war habe ich daran gedacht, mich dort hauptamtlich zu bewerben und fast unmittelbar und beinahe hörbar hat Gott NEIN! gesagt.
Was man den Ameisen zugute halten muss ist auf jeden Fall, dass es sehr viele Dienste gibt. Sowohl im evangelistischen als auch im charitativen und gemeindeinternen Bereich, wobei das Evangelistische eigentlich in alles hineinspielt. Es gibt beispielsweise ein Cafe (oder sollte ich sagen, inzwischen ist es mehr ein Restaurant?), eine Art Obdachlosenküche und eine Art Tafel, Bücherladen, Pfadfinder, mehrmals im Jahr große Veranstaltungen und und und. Es wird sich sehr für die Stadt und die Menschen eingesetzt. Es werden viele unterschiedliche Gaben genutzt.
Aber vielleicht bringt das auch automatisch mit sich, dass einzelne Leute sehr stark eingebunden werden, oder besser: Der Mitarbeiter wird immer unwichtiger, was zählt ist vor Allem seine Mitarbeit. Es wird teilweise sehr, sehr viel erwartet, hohe Ansprüche gestellt und Erfolge erwartet und es wurde sehr viel vorgegeben bis dahin, wer das Wort ergreifen darf und was gesagt wird, ohne dass die Gemeindeleitung ihrerseits wirklich hilft. Ich kann nur von meiner Warte als Ehrenamtliche schreiben, in allen Bereichen, in denen ich mitgearbeitet habe oder in denen ich überlegt habe, mitzuarbeiten, war es zum Beispiel zwar so, dass ich selbst entscheiden konnte, wie oft und in welchem Umfang ich mich einbringen wollte, aber wenn ich mich gemeldet habe, war es verbindlich, das heißt, dass ich auch beispielsweise nicht krank werden sollte. Sollte doch etwas derartiges dazwischen kommen, musste ich selber dafür sorgen, dass mich jemand vertritt, denn ausfallen darf es nicht. Jetzt stelle man sich mal vor, nur zum Spaß, letztes Jahr, als ich den Unfall hatte, hätte ich an dem Abend Dienst gehabt. Ich hätte, mit Schmerzen, im Krankenhaus, völlig neber mir aus Sorge um meine neue Stelle, mich auch noch darum kümmern müssen, dass jemand spontan diesen einen Abend frei hat und mich vertreten kann. Oder ich hätte mich mit meinem Krüppelfuß hinschleppen müssen. Völlig unvorstellbar.
Und das ist nur meine Sicht als Ehrenamtliche, ich habe mit einigen Hauptamtlichen geredet, die mir noch ganz andere Geschichten erzählt haben. Da ging es tatsächlich um unmenschliche Arbeitszeiten mit fast keiner Bezahlung, darum, dass man keine Probleme haben darf, denn man ist ja Vorbild, die Strukturen und die Leiterschaft dürfen nicht kritisiert werden, denn sie sind von Gott eingesetzt. Wenn sich doch mal jemand beschwert muss er eben Demut lernen. Dann ist er selber das Problem. Außerdem geht diese schiere Quantität zulasten der Qualität. Immer schneller, immer größer und immer weiter ist eben nicht immer die optimale Wahl und wenn man von der Kanzel aus schon bitten muss, im Bücherladen einzukaufen, wenn eine Handvoll Ehrenamtliche einen Dienst alleine stemmen müssen, weil sie verantwortlich sind für die Leute, die kommen aber keine oder kaum Hilfe der Gemeinde bekommen und wenn die Predigten so langweilig werden, weil man immer schon nach einem Satz weiß, wie es weiter gehen wird, dann ist irgend etwas faul.
Warum es mich trotzdem eine Zeit lang da hin verschlagen hat ist wohl, dass es eine der größten und einflussreichsten Gemeinden hier in der Gegend ist. Und man kann kaum durch die Stadt gehen, ohne jemanden zu treffen, der dort hin geht. Und deshalb hab ich auch immer mal wieder Leute von den Ameisen getroffen und mich mit den einen oder anderen angefreundet und so bin ich über die Freunde dort hin gekommen. Würde es auch nicht bereuen, trotz allem. Es sind oft sehr liebe Leute, mit denen man sich gut unterhalten kann, wenn man die Ameisen-Macken ein bisschen kennt. (Sich nicht beschweren, nicht sagen, dass es einem nicht gut geht, kein kritisches Denken etc.) Und die Einrichtung, das Ambiente ist sehr schön, teilweise fühlt man sich wie im Urlaub, als Gast kann man sich sehr wohl dort fühlen. Außerdem sind sie grundsätzlich für alle offen. Flüchtlinge sind sehr willkommen, Geschiedene und Alleinerziehende, Prostituierte, Ex-Knackies und Drogenabhängige. Wie es mit Homosexuellen ist, weiß ich nicht. Aber grundsätzlich werden alle herzlich willkommen geheißen. Allerdings vor Allem aus missionarischen Gründen.

Aktuell bin ich in keiner Gemeinde, habe aber eine im Auge, die mich auf den ersten Blick schon anspricht. Sie ist am ehesten noch so ähnlich wie die Schmetterlinge, aber nicht so konservativ auf den ersten Blick. Wenn ich ihnen jetzt schon einen Namen hier geben soll, würde ich sie glaube ich Möwen nennen. Ohne genau zu wissen, warum… .

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6 Gedanken zu “Eine tierische Vorstellungsrunde der Gemeinden

  1. Strandläufer schreibt:

    Vorweg, – ich lese noch gründlich nach, 😉 habe den Artikel nur überflogen, wie gewohnt gut. 🙂 Spontan ist mir etwas zu dem Thema „Ambiente“ eingefallen. Ich genieße es auch, das Wohlfühl-Ambiente, allerdings finde ich die übertriebene Fokussierung mancher Gemeinden darauf schon wieder abschreckend. Vor allem wenn Wohlfühl-Ambiete mit Wellness-Charakter gleich gesetzt wird, edle, übertrieben stilvolle Einrichtungen, sichtbar teure Möbel, perfekte Kleidung, denke mit Grausen an diese Kleider-Stilberatungen, diesen Einheitsbrei, mit Schaltüchern. Läuft mir ein Schauer über den Rücken. Okay, wer‘s mag, das ist schon in Ordnung, nur Leute, es gibt auch andere Geschmäcker.

    Ich denke vor allem an Menschen die in ihrer Seele nicht heil sind und das sind nun mal sehr viele, behaupte ich. Nicht immer wissen sie das, aber wir Christen sollen es wissen. Ich gehe noch weiter in meiner Behauptung, je verletzter, „sündiger“ die Seele, desto ausladender kommt das übertriebene Wohlfühl-Ambiente an. Ich will das nicht pauschalisieren, ganz sicher braucht es auch diese Atmosphäre für z. B. Menschen, die es gewohnt sind oder einfach genießen können, aber so einladend es auf die einen wirkt, so abstoßend wirkt es auf andere. Das sollte man zumindest im Auge behalten.

    Nicht so viel um den Menschen herum denken, sondern an ihn selbst. Ein Mensch kommt in die Kirche und geht wieder in seinen Alltag. Wie kann ich ihm dort helfen? Was braucht dieser Mensch, praktisch, seelisch und geistlich in seinem gesamten Leben? Wo steht er finanziell gerade, welche Wege fallem ihm schwer? Hilfreich dabei soll sein, habe ich mir sagen lassen, dass man nicht nur danach fragt. 😉

    P. S.: Nur Gedanken und erst recht keine Kritik an Dich, denn ich lese sehr wohl wie aktiv Du bist und Dich das nicht betrifft.

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    • bithya85 schreibt:

      Yaaay, Ines is back 😀
      Stimmt, an diesen Punkt habe ich nicht gedacht, dass es vielleicht für einige auch abschreckend wirken könnte. Aber da möchte ich doch die Ameisen in Schutz nehmen, denn sie haben (das klingt jetzt schon fast lächerlich, ich weiß, ist von ihnen aber absolut gut gemeint) echt Wert darauf gelegt, die Lebenswelten der potentiellen Besucher in die Raumgestaltung einfließen zu lassen, damit sie sich wirklich wohl fühlen. In einer alten Fabrikhalle haben sie offene Jugendarbeit, in einem etwas „heruntergekommeneren“ (in Anführungszeichen) Gebäude haben sie Obdachlosenküche etc. Mit der Wohlfühlatmosphäre habe ich die „offiziellen“ Gemeinderäume gemeint, in denen die über tausend Leute zu den Sonntags-Gottesdiensten gehen. Bis die wirklich Verletzten dort landen (falls sie es überhaupt tun) haben sie schon eine gewisse Bindung zur Gemeinde. Das kann man jetzt kritisieren oder gut heißen, wäre sicher noch mal ein eigenes Thema und du hast völlig recht, wenn sie sofort in diese Räume kämen würden sie sich wohl echt fehl am Platz fühlen. Was du ansprichst klingt für mich ein bisschen nach FreshX, kennst du das? Ich finde, die haben einen interessanten Ansatz, oder? 🙂

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      • Strandläufer schreibt:

        Na, das ist ja mal ein freundliches Hallo, darüber freue ich mich gerade sehr. DANKE! 🙂

        Also den Ameisen möchte ich nicht zu nahe treten, ich habe da von meinen, zugegebenen zurückliegenden Erfahrungen einzelner Gemeinden gesprochen, weiß aber dass das Thema teilweise durchaus noch aktuell ist. Es gibt auch ganz andere Gemeinden, in denen man sich wohl fühlen kann.

        So wie Du in der Antwort an mich beschrieben, die Ameisen es gelöst haben, finde ich völlig legitim und gut, da habe ich nichts zu kritisieren. 😉 Ich habe auch nichts gegen ein Gemeinde“stammhaus“, etwa so in dem Sinn wie es FreshX sehr gut erklärt, als Ergänzung, nicht Ersatz. Hierbei ist es eben genauso möglich, dass manche so wie ich, das Stammhaus nicht (mehr) brauchen oder nicht heimisch werden und die Ergänzung völlig ausreicht. Man ist dabei nicht abgekoppelt, sondern bleibt innerlich angegliedert. Man hat geistliche Projekte, Gemeinschaft/en, evtl. Hauskreise. Gemeinden bringen Gottesdienste ins Kino oder per Livestream in die regionalen Kneipen.

        FreshX kannte ich vorher nicht, habe ich mir gerade mal angesehen und finde den Ansatz richtig gut. Sehr gute Anregung und lässt Spielraum für kreative Ideen. Ich habe gelernt mich in so euphorischen Zusammenhängen frei zu machen von Druck und Erwartung und mit dem zu beginnen was mir Freude macht, denn das verspricht am Ende am ehesten erfolgreich zu werden. Aber das Ende lasse ich dabei auch los. Ich habe parallel heute etwas gelesen, dass mich angesprochen hat:

        „Prozessorientiert und nicht ergebnisorientiert!“

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