Weltliches zweckentfremdet?

Man kann es tatsächlich. Ehrlich! Es geht wirklich!
Mann kann echt weltliche Musik nutzen, um Gott anzubeten. Kannste mir glauben.
Guckst du hier:

  •  In meinem Leben (Jesus steht zu dir, egal, was war, egal was ist, egal was kommt. Lässt dich niemals im Stich. Auch wenn du dich selbst manchmal nicht verstehst.)
  • Alles an dir (Er ist bei dir. Du brauchst es nicht zu beweisen, du kannst es wissen. Er vergibt dir, er befreit.)
  • Ja (Ja sagen zu Jesus. Er hat es schließlich schon gesagt.)

Oder nicht nur klassischer Lobpreis:

Liese sich noch weiter führen. Auf diese Idee bin ich übrigens mal vor einigen Jahren auf einer Worshipnight gekommen. Da wurde, ich glaub, „alles an dir“ als Lobpreislied gesungen.

Aber nicht nur musikalisch. Auch über Fakten, die man hört. Und nein, ich rede hier nicht von Pseudowissenschaften. So die Aluhut-Fraktion. Sondern beispielsweise über Physik oder Bio oder Mathe oder was auch immer:

Naja, vielleicht ist das nicht dein Stil. Macht ja nix 😉 Dann hast du vielleicht einen anderen. Kannst ja mal ein bisschen rumsuchen. Wenn du Lust hast. Ich finde es immer interessant, Gott in Dingen zu suchen, in denen man ihn im ersten Moment nicht so erwarten würde.

Also, schönen Tag noch! Bithya

P.S.: Was auch tatsächlich geht ist kommentieren. Links neben der Überschrift auf „Hinterlasse einen Kommentar“ klicken 😉 Würde mich freuen.

4 Gedanken zu “Weltliches zweckentfremdet?

  1. Ehra schreibt:

    Ich finde es noch besser, garnicht zu suchen, sondern einfach offen zu sein, für andere Quellen, als gewohnt – um dort Gott zu finden. Dass man in vielen weltlichen Dingen auch Gott findet, ist eigentlich ganz logisch. Denn er ist der Schöpfer der Welt. Und auch, wenn die Menschen oft einen eigenen Weg entwerfen, können sie dies nur soweit tun, wie Gott es zulässt.

    Vor vielen Jahren habe ich mal eine Geschichte gehört aus einem Land, das damals kommunistisch war und „Hinter dem eisernen Vorhang“. Dort hätte ein Stadtführer in einer Kirche über den christlichen Glauben gelästert und dabei Einzelheiten über Jesus und sein Handeln erzählt. Daraufhin hätte eine Frau aus der Zuhörerschaft begeistert gesagt: Diesen Glauben möchte ich auch haben, das ist genau das, was ich suche. So hat sich der Spott des Führers genau anders entwickelt, als beabsichtig war. Weil Gott eben sogar Botschaften gegen ihn umkehren kann und nutzen, um zu Menschen zu reden.

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    • bithya85 schreibt:

      hehe, das ist ja cool. Den dummen Blick von dem Mann hätte ich gern gesehen. Freu mich echt für diese Frau.
      Stimmt, wenn man offen ist, lässt sich Gott eigentlich überall erkennen. Hab mich da vielleicht unglücklich ausgedrückt, aber hast recht. Da denk ich daran, dass ich mal ne Zeit lang sehr zerknirscht war, weil ich nicht so gut und flüssig und lange beten kann wie viele andere, die ich kenne. Hatte richtige Komplexe deswegen und dachte, dann bete ich lieber gar nicht. Dann kam „zufälligerweise“ im Radio „Nothing at all“ und wenn man den Text frei übersetzt singen die da: „Überall hört man die Leute schwatzen und Babbeln und das ist kaum auszuhalten… da ist es so schön, wenn man mit dir einfach schweigen kann… du sagst die Dinge am deutlichsten, wenn du schweigst.“ Hätte fast geheult.

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  2. Patrick Rabe schreibt:

    Hey Bithya, deine Beobachtung verwundert mich gar nicht. Gott ist in allem, oder? Insofern macht die typisch evangelikale Floskel „Das ist nicht von Gott“ eigentlich überhaupt keinen Sinn. Warum nicht? Weil alles von Gott kommt. Alle Substanz des Universums. Auch die gedankliche. Daher kann man auch nichts als Text formulieren, was Gott nicht noch irgendwie segensreich für sich nutzen könnte. Hör dir mal dieses Lied von den Rolling Stones an und hör es unter dem Gedanken, dass Gott diesen Text singt, in Richtung uns Menschen. Du wirst überrascht sein. „I got the real love, the kind that you need…“

    Liebe Grüße, dein Lobpreiser Patrick

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